Unter dem Titel „Klimt bis West“ zeigt die Galerie W&K – Wienerroither & Kohlbacher ausgewählte Werke aus dem eigenen Sammlungsbestand. Die Gruppenausstellung verbindet Arbeiten der Wiener Moderne mit Positionen der Nachkriegskunst und Gegenwart.
Ein zentrales Bindeglied bildet die vielschichtige Auseinandersetzung mit dem menschlichen Körper, psychischen Zuständen und gesellschaftlichen Tabus – Themen, die das internationale Bild der österreichischen Kunst nachhaltig geprägt haben. Das Spektrum reicht von frühen, noch im akademischen Stil gehaltenen Zeichnungen von Gustav Klimt sowie expressiven Darstellungen von Egon Schiele über die physischen Übermalungen von Arnulf Rainer bis hin zu den plastischen Objektformen und Raumbezügen von Franz West. Die Gegenüberstellung erlaubt einen Blick auf Kontinuitäten und Brüche im künstlerischen Zugang zu Figur, Selbstwahrnehmung und Material über mehr als ein Jahrhundert hinweg.
Ein zentrales Bindeglied bildet die vielschichtige Auseinandersetzung mit dem menschlichen Körper, psychischen Zuständen und gesellschaftlichen Tabus – Themen, die das internationale Bild der österreichischen Kunst nachhaltig geprägt haben. Das Spektrum reicht von frühen, noch im akademischen Stil gehaltenen Zeichnungen von Gustav Klimt sowie expressiven Darstellungen von Egon Schiele über die physischen Übermalungen von Arnulf Rainer bis hin zu den plastischen Objektformen und Raumbezügen von Franz West. Die Gegenüberstellung erlaubt einen Blick auf Kontinuitäten und Brüche im künstlerischen Zugang zu Figur, Selbstwahrnehmung und Material über mehr als ein Jahrhundert hinweg.